Monthly Archives: January 2009

Es Ist Zu Spaet

Von Rodger M. Wood 

Introduction

I wrote the article, “Es ist Zu Spaet” or “It is Too Late”  for my German 295 class last semester. 

It describes the events which led our third great grandfather, and first Herr emigrant to America in our Herr family branch, Fidel Herr (1778 – 1862) to give up his Catholic religion and heritage in 1833. 

In the spring of 2006, I made a pilgrimage to St. Mary Church, from which Fidel was turned away.  I paid a priest the “French Tax,” which Fidel had refused to pay, 

had my confession heard, attended a mass, which I arranged to be said for our Fidel, received Holy Communion, and poured holy water from the church’s font into a bottle. 

I took the holy water back to Newburgh Cemetery. My hands and legs shaking in fear Fidel may come up from his grave at me, I  poured the holy water on Fidel’s grave to restore him to Catholicism and good terms with God.     

 

Es ist zu Spaet

Nach Familietradition, waere mein sechster UrgroBvater, Blasius Herr, im Jahre 1674 

aus der Schweiz geflohen, weil er,, Mennonite Anabaptist” waere.  Er waere an der alten 

romanischen StraBe aus Basel nach Baden- Baden durch den schoenen Schwarzwald  

gewandert, um von katholischer Verfolgung entkommen.  Er waere auch 

gewandert, weil er die Einladung des palatinen Konigs  sein Reich aufzubauen woellte.

     Die meisten meiner anderen Vorfahren waren auch Deutsche.  Der Maedchenname 

meiner Mutter war,, Herr.”  Ihr dritten UrgroBvater und der ersten Einwanderer nach

neuen Welt Unserer Familien, Fidelius Herr, war im Dorf ,,Oensbach” geboren, das im 

Schwarzwald gelegen hatte.  Fidelius war der groeBe  Enkelsohn von Markus Herr, der 

ursprunglichen aus Siedler in Oensbach wae. 

 

     Oensbach liegt im Archertal im Norden von Schwarzwald naeher dem Rhein, 18 KM 

nordwesten Baden – Baden, 19 Km nordosten Offenburg, und 30 Km sudwesten daeruber

die franzosischen Grenze aus Strasbourg, die Kathedralestadt denn fuer Oensbach war.  

 

    Dieses Dorf war erste im Schriftgeschichte im 1230 A.D. er wachnt worden,, wann 

ein Burkhard von Hohenrode einen ihm HOF in Oensbach an das Kloste Honau 

uebergab.”  Die koniglichen Staufenberger und Zahringer Familie waren Oensbach in das

hochen Mittelalter mit Landevogtei der Ortenau zu verbinden gefuhrt.  Waehrend 

 

Des DreiBigjaehrigen Krieges (1618 – 1648), ist Oensbach vom franzosishen Heer 

niedergebrannt worden und ist vieler Jahre verlassen worden, bis der Konig des

Palatinates,, die Mennonite Anabaptist” ihm sein Reich wieder aufbauen zu helfen

ein geladen hat. Blasius Herr hat sein Enladung angenommen, bevor er nach 

Baden – Baden gewandert war.

 

     Das Haus, in dem Fidelius Herr geboren wurde, steht wieder in Oensbach bei 

SchwartzwaldstraBe 25, unter dem Schatten des doerflichen katholischen Kirchturms. 

Da die doerflichen romanischen katholischen Kirche,,  St. Josef”  nicht schon gebaut 

worden am Fidels Geburtstag am 23 Dezembre 1782, mussten seine Eltern, Blasius und 

Maria Klaer, viele Brueder und Schwestern, Oenkel, Tanten, Kuisine, Nachbarn, und 

andere doerflichen Leute den Saeugling diese Nacht einen Km. hinher die StraBe bei der

Altekirche, St Elisabeth, in Fautenbach nehmen, um ihn zu taufen.  Alle waren in einer

Prozession, die bei glanzender brennenden  Taeschenlampen geleitet war worden, bevor

Tod ihn zum Mitmehmen konnte. 

 

     Fidels GroBvater Markus Herr, der Sohn des ersten Mennonite Siedler in Baden – 

Baden war, nach Oensbach im Jahre 1731 zu wohnen gekommen.  Er konnte heiraten  

Elisabeth Schlinder, deren Vater Buergermeister des Oensbach und reicher Bauer war, 

und doerflicher Schuster sein und ist in die Katholismus umwandelt.  Im Jahre 1732 hat 

Markus Herr das Familiehaus bei SchwarzwaldstraBe 25 von seiner Schwiegermutter 

gekauft, und hat das jaehrlichen Zeichen beim Zahringer Scloss getragen.  Ein Inschrift

an einer Schlafzimmerwand,, In Anno Domini MCCCLXVIII” angedeutet habe, dass das 

Haus im 1388 A.D. gebaut sei.  Markus hatte Erfolg als Schuster, und er das 

Haus und sein neues  Religion bei seinem aeltest Sohn Blasius Herr, gegeben hat, wenn er

im Jahre 1765 gestorben wurde. 

 

     Blasius war auch auf fallend Buerger, Schuster, und  im Jahre 1800, war 

Buregermeister Oensbach.  Er war jedes Jahre ein Mitglied des Stadtrats.  Er hat am 

7. Juli 1805, nachdem ein Monat die neue Kirche,, St  Josef” schon gebaut war.  Er wurde

im Friedhof der Kirche begrabt worden, das er zu bauen ge holfen hatte.  

 

    Im acht zehnes Jahrhundert, waren deutsche Vaeter verantwortlich gute Ehe 

fuer ihre Soehne und Toechter zu verhandeln.  Buergermeister im Jahre 1800 und reicher

Schuster hatte Blasius Herr ein Ehevertrag ueber Seinem juengest Sohn Fidelius mit

Maria Anna Schmidin, die eine Tochter eines reichen Baeckermeister, Johann Nepomuk  

Schmid  aus Achern, verhandelt. Das Paar hat am 10 August 1801 bei St. Nicholaus oder

Klausenkirchel,  die um 1300 A.D. in Achern gebaut hat worden, geheiratet.  Als seine

Mitgift, hat sein Schwiegervater sein groBes Haus in Achern bei Fidelius gegeben.  

 

     Von 1801 – 1831, hat Fidelius gut gemacht.  Er und seine Ehefrau Maria hatten Kinder 

jedes Jahre zur Welt gebracht aber einzige Toechter Karolina (1803), Johanna (1809), 

Maria Theresa (1817), und Sohn Fidel (1812) (und er meinen UrgroBvater war), ihre

fruehe Kindheit uebergelebt haben. Als sein Vater im Jahre 1805 gestorben wurde, hat 

 

natuerlich sein aeltest Bruder, Blasius Herr, das Familiehaus bei SchwarzwaldstraBe 25 

geerbt.  Fidelius’ erste Ehefrau am 17 Septembre 1818 gestorben hat, und er hat Maria

Anna Hauser fuenf Monate spaeter im Februar, 1819 bei Fautenbach geheiratet. 

 

     Im Jahre 1830, hatten die Kinder der Maria Anna Schmidin ihres Mutters Erbe von ihr 

GroBmutter Johanna Burger gegeben. Ihre vaeterliche GroBmutter, Maria Theresa Klaer, 

ist sehr junge gestorben, aber ihr Bruder, Wilhelm Klaer, der Schulleiter und Organist

der Stadt Oeberachern war, hat gewaehrleisten, dass sein junger Neffe, Fidelius sehr gut

hat beigebracht worden. Ich besitze ein hundert Seite Violinsonate und  ein 

philosophisches Buch, dass er im Jahre 1817 geschrieben hat. 

 

     Im Jahre 1830, haben einige Aktivitaten im Achern ge schehen, dass Fidelius nicht 

gefallen haben.  Waehrend der frueher dreiBig Jahre, hatte Napoleon aus Archertal ins 

Schlachfeld verwandelt.  Die Maenner der Herrenfamilie und Dorf hatten mit ihrer 

Einberifung bedroht worden.  Wann die Armee Napoleons die Bauers Feld                        

war, hat sie ihn zerstoert hat. Im 1807, haben deutsche Leibeigene aus Sklaverei befriet, 

und waren in die groBen Fabrik in die Staedte und Doerfer gegangen.  Sie hatten die 

Existenz der Fidels Baeckerei und alles traditionellen deutschen Hauswerke bedroht.

Obwohl Achern sehr katholisches Dorf war, hatten die Evangelische eine Kirche in 

mittler Dorf naher Fidels Haus zu bauern er lauben. Vergessliche seines katholischen oder 

Mennoniten Vertrauen, wurde Fidelius feste ein Agnostiker. Die Familie hat im Jahre 

1830  auch viele Goldenmuenze geerbt.  Fidelius hat ueber die vielen Anschlage fuer 

billiges Land und Ueberquerung im Michigan gedacht, die er ueberall gesehen hat, .  

 

     Er hat sich entschieden nach Amerika auszuwandern, er hat sein Haus bei seinem 

Vetter, Edward Armbuster, gekauft, und hat seine Frau und fuenf Kinder an die Rhein 

nach  Antwerp genommen. Sie waren drei Monate ueber die Atlantischer Ozean nach 

Amerika gefahren.

 

     Wenn er ein Jahre spaeter in seiner Blockhutte in seiner viertig Acre Bauernhof, 

aufgewacht hat, war er sehr froh. Er war ein Marzen Samstag, und er hat seines 

katholischen Vertrauen zu erneuern entschlieBen.  Er wurde Zwoelf Km. in die deutschen 

Detroit Kirche fahren, um ein Priester seine Glaubens Gestaendnis zu hoeren und er 

seines Ostenen Pflicht. Als seine Verfahren, wurde er die langen Entfernung fuer Religion 

fahren.

 

     Bei der Tur der deutschen Kirche, hat ein franzosischen Priester ihn gegruBt. Fidelius

hat dem franzosischen Priester seine Gestaendnis zu hoeren gefragt.  Der Priester 

antwortete auf ihm,, Bestimmt, aber Sie mussen erste mir die Besoklung bezahlen.”    

 

     Daerfur erinnerte Fidelius sofort an Martin Luthers verdammung von die

katholischenen Kirche. Er hat sich vom Priester ab gewandt und hat sich gemurmelt,, Ich

werde meinen Weg Gott zu verehren finden mussen.”  

 

     Fidelius ist nie wieder zu einer Kirche gekommen, aber im Jahre 1850, hat er allein 

ueber die StraBe von St. Mary gestanden. Er hat gehends in die Kirche, die 

Menschenmenge, die seine juengest Tochter Maria Theresas Hochzeit zu sehen

gesammelt,  an gesehen. 

     Er sagte leise sich, Ich darf nicht meine Meinung andern. Es ist zu spaet!”

Die Leutegeschichte von Oensbach

Introduction

 

I wrote the “The People History of Oensbach” for my final paper for my German 295 class at Northern Virginia Junior College last semester.

It was the culmination of my preliminary research into Upper Rhine Valley and Black Forest area of Baden, where our Herr Family showed up in 1731 when Markus Herr bought 25 Schwarzwaldstrassee from his mother in law, Frau Schlinder.

While serving initially as a research paper for my German class, I truly wish it will also serve as a framework for my doctoral research into our Herr Family History down the road. The Oensbach area history is blessed with much more fruit for study and I am determined to track our family’s place in it.

Also, I want to show my German speaking cousins the progress I have made in learning our ancestral language. I am enrolled in German 415, Advanced German Grammar and Composition at George Mason University this semester and plan to keep getting more fluent until I can read the philosophy book our third great grandfather, Fidel Herr Sr, wrote in 1817.   

Die Leutegeschichte von Oensbach  

 

     Um ueber meine muetterliche ethnische religioese und nationale Erbe

zu bestimmen, muss ich zueruck an die romische Zeiten im Jahre 55 B.C.

an die Geschichte vom Dorf Oensbach und anderen naeher schwarz waulder

Doerfer ziehen.  Der dritten UrgroBvater von meiner Mutter Fidelius Herr

ist im Jahre 1782 in diesem Dorf geboren, das im Ortenaukreis im

Archertal im Norden von Schwarzwald naeher dem Rhein, 32 km

nordwesten Baden-Baden, 19 km nordosten Offenburg, und 30 km

suedwestlich von der franzoesischen Grenze von Strasbourg liegt.   

 

     Zwischen den Jahren 100.000 und 30.000 BP waehrend der Mittler

palaeolithicischer Periode, gab es viele Beweis, dass Neandertler auf

Rhinozeros und wollige Mammuten dem Rhein entlang naeher Oensbach

gejagt haben.

 

     Waehrend der mesolithic an Periode von kultur eller Entwicklung um die

Jahre 5.600 B.C., ist das Rheintal von,, Cro-Magnon” besetzt worden, die

gejagt haben, die ueber pflanzen und Tiere gewusst haben, und die einige

Tiere aufbewahren gekonnt haben.

 

      Waehrend der Eisenzeit um die Jahre 600 B.C., sind beide Ufer vom

Rhein naeher Oensbach von keltischer Stammen besetzt worden, die von

germanischer Stammen er setz worden sind, die den Weser und Aller

Fluesse ueberkreuzen sind und die um die Jahre 500 BC der Ufer entlang

vom Rhein ausdehnen sind. 

 

     Im,, die gallischen Kriege “ hat Julius Caesar geschrieben, dass

Ariovistus im Jahre 53 B.C. ein Heer aus der Harudes, Marcomanni,

Triboci, Vangiones, Nemetes und Sedusil germanischen Stammen

gesammelt haette die in ein hundert Kantons dem Rhein entlang gewohnt

haetten. Waehrend des gleichen Jahre, hat Julius Caesar Bruecken gebaut,

um Rhein zu ueberqueren. Im Jahre 50 B.C, haben German ische Stammen

die romische Stadt Vesontio in Gallien attackiert.

 

     Der Verfall der romischen Baden sind in Baden-Baden gefunden worden,

 der eine Stadt 32 km nordwestlich von Oensbach platziert ist, dass die

Romer im 80 A.D. ge gruendet haben.  Es gibt auch Beweis ueber eine

romische Entscheidung naeher Hoch Straebel in Achern, die eine Stadt zwei

km suden Oensbach platziert ist. 

 

     Im Jahre 75 A.D, hat Tacitus die,, Germania “ geschrieben, die

Germanics Stammen dem Rhein entlang und im Schwarzwald gewohnt

haetten. 

 

     Im Jahre 98 A.D, habe Ammianus Marcellinus den Name,, Alamanni” auf

germanische Stammen im,, Limes Germanicus” waehrend trajanisches

Gouverneursamts des,, Germania Vorgesetzte” sich zu beziehen benutzt.

 

     Claudius Ptolomy hat im Jahre 168 A.D. im,,Geographie” geschrieben,

 

dass die ger manische Stammen, Ingriones, Intuergi, Vangiones, Caritni, und

Vispi in,, Germania Vorgesetzte” gewohnt haetten, die zwischen dem Rhein

und Abnoba im der Schwarzwald platziert worden sind.

 

     Im Jahre 215 A.D, zeigt Archeologie von der Periode, dass die Alamanni

Weitgehend romischen waren. Sie haben in romischer Haeuser gewohnt,

und haben romische Artefakte benutzt. Die alemanne Frauer frueher als die

alemanne Maenner die romische Art von der Tunika adoptiert hatten. Die

stammese Strukfuer hat sein Griff in der Schwarzwald verliert, und war

darin von die Kanton zurueckgestellt worden.

 

     Im Jahre 217 A.D, hat der romische Kaiser Caracalla Anspruch

alemannes Buendnis der ger manische Stammen zu schlagen erhoben, die

ueberall den oberhaupten Fluss gewohnt haetten und die Romer von

eindringende darueber den Rhein aus der romanischen Provinz,

ger manischen Vorgesetze, angehalten haette. 

 

     Viele Alamanni sind im Jahre 366 A.D. hinueber den gefrorenen Rhein

im Gallien zu einfallen gegangen, wo sie von  Valentinian im Schlacht

Solicinium sind geschlagt worden. 

 

     Im Jahre 406 A.D, sind die Alamanni wider hinueber den Rhein im

Elsass zu besiegen, und hat das westliche romische Reich zer fallen.

 

     Das konigreich (oder Herzogtum) von der Alemanni zwischen

Strasbourg und Augsburg hat bis ins Jahre 496 A.D. angedauert, als die

Alamanni von Clovis I am Schlacht Tolbiac besiegt.

 

     Byzantinischer Geschichtsschreiber Agathias von Myrina hat im Jahre

550 A.D. aufgezeichnt, dass die Alemanni als die Frankfurtr auBer ihren

Religion waeren, die unter den Truppen vom frank ischen Konig

Theudebald haetten gekaempft, seit sie abgortisch Baeume, Fluesse, und

Schluechte als Gott verehrt haetten und Pferde, und Kuhe, und unzaehlige

 andere Tiere gekoepft hatten, als ob es ein heiliger Ritus waere.    

 

     Im Jahre 614 A.D, haben Alamanni in die Dioezeze von Strasbourg

haben sie angesiedelt im Jahre 736 A.D. im Staatsgebiet von Augsburg

haben sie angesiedelt im Jahre 745 A.D. in die Dioezeze von Mainz

und sie haben angesiedelt im Jahre 805 A.D. in die Dioezeze von Basel

 

angesiedelt.

 

     Im Jahre 635 A.D, ist das Bischofsamt im alamannischen Staatsgebiet

geschafft worden. Das zum Ausdruck gebracht hat, dass sie Katholizismus

angenehmen haben.

 

      Die alamannische unverwechselbare Gesetz sind im Jahre 800 A.D.

unter Karl der GroBe als das Herzogtum von Alamannia in Schwaben

kodifiziert worden.

 

     Im Verdun Vertrag ist Alamannia eine Provinz vom oeslichen Konigreich

von Louis der Deutscher geworden, das Wegbereiter vom Heiligen

romischen Reich war.

 

     Vom Jahre 870 A.D, war der Rhein die zentrale Achse von einer

politischen Einheit, das Heilige Romische Reich.

 

     Rudolf von Rheinfelden Herzogtum von Schwaben ist im Jahre 1077

A.D. den Koenig von Deutschland gewaehlt worden.  Die Zahringer eine

wenigere alamannische adlige Familie hat diesen neuen Koenig gestaerkt,

der sie fuer ihre Treue mit Land und Kraft belohnt hat. Sie sind Herrscher

ueber ein Herzogtum geworden, und haben Eigentum im Schwarzwald auf

beide Seiten von den oberen Reichweiten von Rhein zu erwerben

konzentriert.  Diese Familie hat Graefe in Thurgau, Albqua, Breisgau, und

Ortenau, wo meine Herrenfamilie hat ins Doerfer von Achern und

Oensbach gewohnt. Der Markgrafen von Baden hat im Jahre 1275 A.D. die

Graefe vom Breigau und Ortenau uebergenommen.  

 

     Die zahringerische Familie war verantwortlich fuer die Gruendung von

vielen neuen Entscheidungen in ihren Koenigreich Ortenau einschlieBlich

Oberachern, Achern, Oensbach, Fautenbach, Offenburg, Renchen, und die

Allergeiligen Kloster. Jede neue Entscheidung hat mehre Volker aus dem

Koeniglichen Haushalt, andere Stadte, und Laender gebracht.

    

     Achern oder,, Acchara” hat erst im Jahre 1050 A.D. in einer Handschrift

er waehnt. Zum gegenwaertigen Zeitpunkt haben Oberachern und

Niederachern ein Gemeinwesen gebildet. Die Abtrennung in zwei

verschiedene Doerfer hat allmaehlich vom Ende des dreizehnten

Jahrhundert zum Beginn des vierzehnten Jahrhundert ge schehen. Um dem

 

Jahre 1300 A.D, hat die Nikolaus Kapelle in Achern gebildet, und sie steht

noch heute im mittleren Dorf.  Im Jahre 1495 A.D, ist Achern im

Hundertjahrekrieg heruntergebrannt worden, und das Dorf ist zwoelf Jahre

davongelaufen worden. Priesterliche Rechte sind von Sankt Johann

Kirche in Oberacherm nach die Kirche von unserer Frau in Achern verlegt

worden.             

 

     Eine zahringerischer Herzog hat im Jahre 1201 A.D. ein Schloss im Teil,

der Oberachern geworden ist.  Bis um Jahre 1500 A.D, war Oberachern die

Lage vom regionalen Hof Achern. Der konig liche Vogt ist im Jahre 1328

A.D. er waehnt worden, und der konig liche Hof ist im Jahre 1370 A.D.

er waehnt worden.

 

     In der Bulle des Papstes Honorius III (1216 – 1227) werden um des

Jahre 1223 A.D. dem Kloster Ettenheimmuenster seine Rechte und

Besitzungen bestaetigt. In diesen,, Honoriusprivileg” erscheint der

Name auch,, Oensbach” als,, Ongersbac.”  Im Jahre 1230 A.D, hat

Burkhardt von Hohenrode ein Hof in Oensbach fuer das Kloster Hanau

ge gruendet.

 

     Naeher Oensbach, Achern, und Oberachern hat Herzogin Uta von

Schauenberg im Jahre 1192 A.D. ein Monchskloster von Allerheiligen

geschafft, das Leute in der Flachenausdehnung angezogen hat, und eine

groBere religiose politische und kulturelle Mitte des oberen Trogtal von

Lierbach im noerdlichen Schwarzwald geworden war. Es war im Jahre 1657

A.D. eine Abel geworden und hat am 17 November 1802 function ert hat,

wann der Margraf Karl Friedrich von Baden sie aufgeflosen hat.

 

     Offenburg war noch eine Stadt, die in der Flachenausdehnung angezogen

hat.  Der Bischof von Strasbourg hat im Jahre 1100 A.D. sie ge gruendet hat,

und sie hat erste im Jahre 1148 A.D. in deutschen historischen Handschidte

er waehnt. Sie war im Jahre 1240 A.D. eine freie kaiserliche Stadt

geworden.

 

     Einige religiose Dissidentin sind nach den Dreibigjahrekrieg

(1618-1648) die Flachenausdehnung zu restaurieren gekommen. 

Anabaptische Schweizer haben im Jahre 1653 hinunter den Rhein in die

Oedlands in ihren westenen Boeschung zu bewegen begonn. Der

palatinische Herzog hat im Jahre 1664 A.D. ein spezielles Angebot der

 

Tolierung und religiose Freiheit den schweizerischen Brueder,, Mennists”

ausgegeben.  Einige franzoesische Adligen hat auch die schweizerischen

Brueder in die Lands norden die Schweiz ein geladen. Im Jahre 1680 A.D,

Hat Jakob Ammann ein anabaptisches Band des Anhaengers in

Markirchental im Elsass ge fuehrt.       

 

     Viele sephardinische Juden sind zum Ende vom fuenfzehnten

Jahrhundert und waehrend des sechzehnten Jahrhundert aus iberischen

Halbinsel fuer religiose Greiheit in Kaufmaennischen Mitten von Holland,

Frankreich, und Deutschland verlassen.  Es gibt Registers, die einige

sephardinische Juden wohnende in Offenburg, Oensbach, und Achern

zeigen. 

 

 

     Nach den Erlass von Nantes und den Dreibigjahrekrieg, haben manche

franzoesische Hugenotten in Achern und anderen Teilen vom rheinischen

Trogtal unterbtacht.

 

     Ortenaukreis war ein Schlachtfeld, waehrend des Hundertjahrigekrieg

(1337- 1453), Dreibigjahrigekrieg (1618-1648), Hollaendischkrieg (1674),

Palatinischfolgekrieg (1688 -1700), und der napoleonischen Kriege spaeter

(1795 – 1815).  Waehend diese Kriege sind franzoesische schwedische

deutsche osterreichische englische russische und andere europaeische Heer

und ihre hilfreiche Leute in Ortenaukreis, und dem naeheren Schwarzwald

gecampt worden, bewegt worden, gepluendert, und gekaempft, der wie

einem Sammelplatz, genutzt hat, bevor Ulm und andere Schlachte.  Einige

diese Soldate und ihre hilfreiche Leute haben in Achern, Offenburg,

Oberachern, Oensbach, und anderen Schwarzwalddoerfer nach die Kriege

zurueckzukommen und zu wohnen ge waehlt.  

 

     Mein funfte UrgroBvater Blasius Herr ist im Jahre 1735 auch in

Oensbach gebornen, aber ich kann nicht ueberprufen, dass sein Vater mein

sechte UrgroBvater Marcus Herr auch in Oensbach gebornen ist.  Ich weiB,

dass er im Jahre 1731 ein Haus bei Schwarzwaldstrassee 25 in Oensbach

gekauft hat, aber ich kann nicht seine Geburtsurkunde finden. Er war

Schuster, der irgendwo sein Gewerbe von der Gilde gelehrt worden ist, aber

ich weib nicht woran.

 

     Seine Vorfahre und meine koennen Neandertler oder ,,Cro-Magnon”

 

Man, germanischer oder romischer Krieger, Zahringerischer koeniglicher

Arbeiter, anabaptischer Schweizer, sephardinischer Jude, franzosischer

Hugenotte, oder franzoesischer Soldat sein, oder etwa Kombination von

diesen Leute, die Oensbach, und naehere Flaechenausdehnung bevoelkt hat.

Ich muss die Leutegeschichte von Oensbach darueber zu finden und

studieren.